Inhalt folgt.

Die U18-Wahl ist eine Wahlsimulation für Menschen, die aus Altersgründen nicht wählen dürfen. Sie ist der Anlass für politische Bildungsarbeit und der Wahltag der Abschluss flankierender Angebote. Im Gegensatz zur Juniorwahl richtet sich U18 nicht ausschließlich an Schulen. Wahlberechtigt sind alle jungen Menschen, die noch nicht zur Wahl des deutschen Bundestags berechtigt sind. Ferner können an U18 auch junge Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit teilnehmen. U18 ist kostenlos.

Foto: Die KjG Heilig Geist Bockum-Hövel war bereits 2017 dabei und hat ein U18-Wahllokal eingerichtet.

Präventionsschulung & Auffrischungsschulung

Nach der Präventionsordnung des Bistums müssen alle ehrenamtlichen Gruppenleitungen, die regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen, diese Schulung besuchen. Der Kurs findet an einem Tag in den Räumlichkeiten einer Pfarrgruppe statt. Die Inhalte folgen der Präventionsordnung des Bistums und sollen die Teilnehmenden für die Themen Kindeswohlgefährdung und sexualisierte Gewalt sensibilisieren und in ihrer Handlungskompetenz stärken. Die Inhalte sind mit den Präventionsschulungen auf den Basic-Kursen identisch.

Zur Terminübersicht

Die Präventionsordnung sieht weiter vor, dass jede*r Leiter*in nach spätestens fünf Jahren eine Auffrischungsschulung zum Thema sexualisierte Gewalt besucht. Diese sind vom Umfang her ein bisschen kürzer als die Basisschulungen und man fängt natürlich auch nicht von vorne an, sondern steigt etwas tiefer ins Thema ein.

Für Auffrischungsschulungen bieten wir zwei Varianten an:

Variante a) Zentrale Veranstaltung
Mindestens einmal im Jahr bieten wir eine zentrale Auffrischungsschulung an, zu der man sich wie gewohnt über die Homepage anmelden kann.

Variante b) Wir kommen zu Euch!
Wie auch bei allen anderen Tagesschulungen, braucht Ihr in Eurer Pfarrgruppe oder Eurem Kreis mindestens 10 Leute und das Schulungsteam kommt zu Euch. Dafür könnt Ihr Euch einfach bei mir melden und alles weitere (Termin, Ort, thematischer Schwerpunkt) absprechen. Das macht auch dann Sinn, wenn sich bei Euch das ganze Leitungsteam zu einem Thema schulen will und nur 2-3 Leute die Auffrischung brauchen. Dann wird das Thema so abgesprochen, dass die Auffrischung vorkommt, aber so mit einem Thema verknüpft wird, dass es auch für alle anderen interessant ist!

Termine auf Anfrage.

Unser Schutzkonzept

Unser Schutzkonzept beschreibt die Tätigkeitsfelder des KjG-Diözesanverbands Münster, die für die Arbeit im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt relevant sind, benennt die Anforderungen, die wir an unsere Mitarbeitenden stellen, enthält klare Richtlinien für den Umgang miteinander und schildert die Maßnahmen und Instrumente, die den Schutz des Kindeswohls garantieren sollen.


360° Achtsam

360° Achtsam ist ein interaktives Training zur Prävention sexualisierter Gewalt, das vom BDKJ Diözese Münster in Kooperation mit der Abteilung Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene des Bischöflichen Generalvikariats Münster konzipiert wurde. Du kannst hier zwischen drei Trainingsszenarien wählen: In der Ferienfreizeit, im Jugendtreff und in der Kirche.


In jedem Jahr stellt der KjG Diözesanverband Münster einen fertig konzipierten Gottesdienst für die Ferienfreizeiten unserer Pfarrgruppen zur Verfügung. Hier findest Du die Gottesdienstvorlagen aus den vergangenen Jahren und den aktuellen Ferienlagergottesdienst. Wenn Du für das kommende Jahr eine gute Idee oder einen Wunsch für die thematische Ausrichtung des Gottesdienstes hast, dann melde Dich einfach bei unserer Geistlichen Leitung. Für Denkanstöße sind wir immer dankbar!

Die Fridays-for-Future-Bewegung hat gezeigt, dass wir jungen Menschen etwas bewegen können, wenn wir aktiv werden für eine nachhaltigere Zukunft. Und das könnt auch Ihr vor Ort! Auf der folgenden Seite möchten wir Euch einige Ideen und Tipps an die Hand geben.

Falls ihr bei Euren Aktionen Unterstützung braucht oder mehr über das Thema wissen wollt, fragt doch den Nachhaltigkeitsausschuss. Diesem könnt Ihr auch auf Instagram folgen! Dort findest Du Impulse, Infos und vor allem auch DIY-Videos die deinen (KjG-)Alltag bereichern! @kjg_nachhaltigkeit

Tipps für euren Alltag

  • Viele Tipps für euren Alltag rund um einen bewussteren Lebensmittelkonsum und unseren Nestlé-Boykott findet ihr in unserer Nestlé-Adé-Broschüre
  • Um euren Alltag nachhaltiger zu gestalten ohne vorher vierzehn Bücher zu dem Thema zu lesen haben wir für euch ein paar Apps, Websites und Bücher rausgesucht, die euch weiterhelfen können!
    • Ihr wollt regional und/oder ökologisch einkaufen? Bei dein-bauernladen.de findest du immer den nächsten Hof- oder Bioladen für deinen nächsten Einkauf!
    • Mit der App CodeCheck kannst du Produkte scannen um rauszufinden ob sie bestimmte unnachhaltige Inhaltsstoffe (z.B. Mikroplastik) enthalten.
    • Die NABU-Siegel Check App gibt dir Unterstützung um dich im Dschungel der vielen Bio- und Fair-Trade-Siegel zurechtzufinden!
    • Auf der BDKJ-Website kritischer-konsum.de findest du viele gute Infos rund um das Thema!

Tipps für die Arbeit in der Pfarrgruppen

Nachhaltigkeit und Nachhaltige Entwicklung… was ist das eigentlich? Was hat das mit meinem Leben und mit meinem Konsumverhalten zu tun? Wie kann unsere Welt von morgen aussehen? Und wie kommen wir dahin?

All diese und noch viel mehr Fragen beantwortet die Methodenwerkstatt „Nachhaltige Entwicklung“. Das ist ein Koffer mit vielen Methoden, Spielen und Ideen die ihr mit der Leitungsrunde, in der Gruppenstunde, bei einem Aktionstag oder im Ferienlager umsetzen könnt. Sie sollen euch mit Spiel und Spaß einer nachhaltigen Zukunft näherbringen. Außerdem findet ihr viele Tipps und Ideen, wie ihr vor Ort eine nachhaltige Gesellschaft der Zukunft gestalten könnt. Das alles kann man so kombinieren und mischen, dass für fast jede Idee etwas dabei ist!

Wenn ihr Lust habt etwas rund um die Themen Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung & Kritischer Konsum zu machen, oder wenn ihr einfach noch mehr Infos haben wollt, meldet euch einfach beim Nachhaltigkeitsausschuss oder im Büro bei Flo!

Seedbombs basteln: Seedbombs sind ein einfacher Weg, etwas für die Artenvielfalt der Insekten zu tun und die Stadt oder den Wegesrand zu verschönern. Denn immer mehr Flächen sind bebaut, asphaltiert oder sind so bepflanzt, dass Insekten trotzdem keine Nahrung finden. Seedbombs sind kleine Kugeln aus Erde und Samen, die ihr in der Natur auswerfen könnt. Die Blumen sehen dann nicht nur schön aus, sondern liefern auch einen kleinen aber wichtigen Beitrag zum Arten- und Umweltschutz. Eine Anleitung findet ihr z.B. hier.

Öko-Faires Kochen: Gemeinsam Kochen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch wirklich lecker. Noch viel besser schmeckt jedes Essen, wenn man es mit gutem Gewissen essen kann. Neben dem eigentlichen Kochen setzt ihr euch beim öko-fairen Kochabend mit den Zutaten auseinander. Mit einer einfachen Suche im Internet findet ihr viele Rezepte. Welche Zutaten bekommt ihr regional, vielleicht sogar vom Bauernhof nebenan? Welche Zutaten haben gerade Saison? Was gibt es vielleicht aus Fairem Handel? Muss es unbedingt Fleisch sein? So könnt ihr ins Gespräch kommen und euer Konsumverhalten zu hinterfragen. Mehr Infos dazu gibt’s auch in der Methodenwerkstatt!

Nachhaltigkeit und Ferienfreizeiten

  • Viele Tipps für ein nachhaltigeres Ferienlager gibt es in der Broschüre „Faire Ferien“ vom BDKJ NRW. In den unterschiedlichen Broschüren gibt es Informationen, Ideen und Methoden zu verschiedenen Themenschwerpunkten, die jedes Ferienlager bereichern und zukunftsfähig machen. Die Broschüren findet ihr hier.
  • Auch bei der KjG DV Köln findet ihr praktische Anleitungen und Tipps wie ihr eure Ferienfreizeit nachhaltiger und umweltschonender gestalten könnt!

Aktion rund um Nachhaltigkeit

Viele Aktionen, die ihr vor Ort umsetzen könnt, findet ihr in der Methodenwerkstatt! Ein paar Ideen wollen wir euch aber auch hier schon mitgeben:

Kreideaktion – Beschreibt und bemalt die Straßen eures Ortes mit Straßenkreide mit Infos oder Impulsen zu einem Thema, das euch am Herzen liegt. Macht so auf das Thema aufmerksam und bringt eure Mitmenschen zum Nachdenken!

Nachhaltiges Buffet – Ladet die Menschen aus eurem Ort zu einer Rezeptebörse ein! Jede*r bringt sein liebstes veganes/vegetarisches/saisonales Essen mit und paar ausgedruckte Rezepte. Hängt dazu ein paar Infos zum kritischem Lebensmittelkonsum auf. So bekommt jede*r neue leckere und nachhaltige Rezeptideen und zusätzlich noch Tipps für eine klima- und umweltbewusstere Ernährung!

Tauscht euch glücklich! Immer wieder neue Dinge kaufen ist oft nicht sinnvoll und erst recht nicht nachhaltig. Kleidung, Bücher, Spielzeug… viele Dinge kann man länger nutzen als man es tut. Damit man sie nicht wegschmeißen oder in der Ecke liegen lassen muss und trotzdem ein bisschen Abwechslung hat, könnt ihr eine Tauschparty organisieren! Das ist der nachhaltigere Weg mal ein bisschen was Neues in den Kleiderschrank oder ins Spieleregal zu bekommen.

Digitalität nachhaltig gestalten

Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit der KSHG Münster hat sich mit der Frage beschäftigt, ob Digitalität immer nachhaltig ist. Ergebnis dieser Überlegung ist u.a. ein „Grüner Wegweiser“ mit zum Thema „Digitalität nachhaltig gestalten“. Diesen und weitere Infos findest du auf der Webseite der KSHG Münster.

Die Mitbestimmung junger Menschen und insbesondere von Kindern, ist wichtiger Bestandteil und Grundlage des Zusammenlebens in der KjG.

„Mitbestimmung von Anfang an“ ist in den Grundlagen und Zielen der KjG verankert. Junge Menschen sollen dazu befähigt werden sich in „Kirche und Gesellschaft zu vertreten“. Kinder, Jugendliche und junge Menschen sollen „gleichberechtigt mitgestalten können“.

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene treffen in ganz besonderer Art und Weise in den Ferien zusammen. Sie verbringen gemeinsam ihren Alltag und lernen voneinander. Ferienfreizeiten bieten die optimale Chance im Alltag erlernte Routinen aufzubrechen und neue Fähigkeiten im erleben zu lernen.

Mitbestimmung darf bei der KjG nicht einfach nur eine leere Worthülse sein und muss gelebt werden. Doch wie kann dies in Ferienfreizeiten umgesetzt werden?

Methoden zur praktischen Umsetzung

Material zum nachlesen

Im Rahmen der Diözesankonferenz 2021 wird es einen Studienteil zum Thema geben, damit anschließend Anträge zur Aufnahme des dritten Geschlechts in unsere Satzung und Diözesanordnungen beraten und abgestimmt werden können. Als Vorbereitung dazu hat der Arbeitskreis einen Podcast für euch aufgenommen.

Zum Podcast

Die Tage religiöser Orientierung (TrO) richten sich an Schüler*innen ab Klasse 9. In der Regel fahren wir mindestens drei Tage an einen Ort und gestalten dort die gemeinsame Zeit, ganz nach den Themen und Anliegen, die sich ergeben.

Wir geben kein ausgearbeitetes Programm vor. Die jungen Menschen entscheiden, welche Themen in den Mittelpunkt gestellt und wie diese bearbeitet werden. Das begleitende Team bringt Vorschläge mit, wie die Beschäftigung mit den Themen aussehen kann: Kreatives, Nachdenkliches, Meditatives, Groß- und Kleingruppen, jeder für sich, Spiele, Diskussionen, Gespräche, Reflexionen…

TrO bietet eine Auszeit vom Alltag, Raum für Austausch und persönliche Erfahrungen die sonst eventuell zu kurz kommen.

Infos für Schüler*innen

Tage religiöser Orientierung?! Was ist das eigentlich und was habe ich da zu erwarten?

Bei Tagen religiöser Orientierung (TrO) geht es in erster Linie um Dich.

Die Tage bieten Dir Raum, außerhalb des Schulalltags über Fragen und Themen Deines Lebens zu sprechen.
Was diese Themen sind bestimmst Du mit Deiner Klasse!

Ihr werdet von zwei bis drei Teamer*innen begleitet, die eure Wünsche und Anregungen so gut es geht ins Programm aufnehmen. Das ist nämlich nicht vorher ausgearbeitet sondern wird auf und mit euch angepasst. Dabei könnt ihr mit verschiedenen Methoden wie Traumreisen, aktiven Spielen, persönlichen Gesprächen oder Gruppendiskussionen miteinander in den Austausch kommen und euren Fragen ein bisschen mehr auf den Grund gehen.

Das „religiöse“ auf TrO wird nicht durch Beten oder Reli-Unterricht bestimmt, sondern bildet den Rahmen, indem wir gemeinsam darüber in den Austausch gehen was wichtig für euch ist! Dies zeigt sich beispielsweise in den Morgen- und Abendimpulsen, die den Rahmen für unsere Tage bieten. Darüber hinaus ( und falls ihr Bock habt) besteht die Möglichkeit, sich auch über Glaubens- oder Überzeugungsfragen zu unterhalten.

Mitbringen musst Du erstmal nichts. Es wäre aber cool, wenn Du Lust darauf hast und Dich erstmal auf die Atmosphäre einlässt. TrO sind Deine Tage. Es kommt also drauf an, was Du und Deine Klasse draus machen.

Wir freuen uns auf aktive, spannende und auch erholsame Tage mit euch!

Euer TrO-Team

Infos für Lehrer*innen

Das Konzept

Ziele von TrO

Auf TrO soll Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich mit Fragen der eigenen Lebensorientierung und Sinnsuche auseinander zu setzen und diese zur Sprache zu bringen. Die Tage sollen die Selbst- und Sozialkompetenz der Teilnehmenden fördern.

Im Mittelpunkt: Themen und Fragen der jungen Menschen

Wesentlich für das Konzept von TrO ist das Prinzip der Teilnehmendenorientierung: Im Mittelpunkt stehen die Fragen und Themen, die sich aus den Lebenssituationen und Lebenserfahrungen der Schüler*innen, bzw. aus den Prozessen in der Gruppe ergeben.

Die Inhalte von TrO sind daher nicht vorgegeben. Sie werden von den Teilnehmenden zusammen mit den Referent*innen zu Beginn des Kurses herausgearbeitet und festgelegt.

Erfahrungsgemäß sind das vor allem Themen wie: die eigene Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Freundschaft, Liebe und Partnerschaft, die Frage nach dem Sinn des Lebens, der Umgang mit Konflikten, Sucht und Sehnsucht, woran ich glaube und was mich hoffen lässt, Fragen nach der eigenen Zukunft…

Religiöse Orientierung?

Wenn sich die jungen Menschen mit ihren Fragen nach Sinn und Orientierung auseinandersetzen, berühren sie die religiöse Dimension des Lebens. Die Behandlung religiöser Themen und Fragen unterliegt aber immer der Freiwilligkeit, sie ist ein Angebot. Das ergibt sich aus dem Prinzip der Teilnehmerorientierung.

Bei unseren Morgen- und Abendimpulsen wird die religiöse oder auch spirituelle Dimension der Tage vielleicht nochmal am meisten spürbar. Wir schaffen eine ruhige Atmosphäre, lesen eine Geschichte vor, zeigen ein Video oder spielen ein Musikstück ab, welche zu weiteren Gedanken anregen sollen.

Der Schulbesuch

Der Schulbesuch ist ein wichtiger Bestandteil und findet in der Regel ein bis drei Wochen vor der TrO statt. Die Schüler*innen erhalten schonmal die Möglichkeit einen ersten Einblick in den Ablauf der Tage zu bekommen und können offene Fragen klären. Neben dem Besuch der Schüler*innengruppen findet auch noch ein Gespräch mit den begleitenden Lehrkräften statt.


Kosten und Förderung

Die Tage religiöser Orientierung werden durch Mittel des Kinder- und Jugendförderplans NRW gefördert. Dadurch haben wir die Möglichkeit eine dreitägige TrO in einem Bildungshaus für 60-67€ pro Schüler*in anzubieten. In diesem Preis sind die Unterkunft im Bildungshaus sowie Honorar-, Material- und Fahrtkosten enthalten. Kosten für den Bustransfer sind nicht enthalten.

Nähere Informationen zur konkreten Preisgestaltung können Sie hier erfragen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit einen Häuserzuschuss beim Bistum zu beantragen. Weitere Informationen dazu erhalten sie hier.


TrO in Zeiten von covid-19

Wenn die aktuelle Lage es zulässt fahren wir sehr gerne mit Ihren Schüler*innen auf Tage religiöser Orientierung in ein Bildungshaus. Wenn eine TrO kurzfristig aufgrund von Corona abgesagt werden muss, werden keine Stornierungsgebühren erhoben.

TrO vor Ort als Möglichkeit

Wir führen TrO auch an der Schule oder in Schulnähe ohne Übernachtung durch. Näheres können sie aus dem “Grundkonzept TrO vor Ort” entnehmen. Melden Sie sich gerne, wenn Interesse besteht.


Interesse an einer TrO-Veranstaltung?

Das freut uns sehr!

Anfragen können jederzeit per Mail an die Teamleitung gerichtet werden. Idealerweise haben Sie schon die voraussichtliche Teilnehmer*innenanzahl, das Bildungshaus und den Zeitraum parat. Alles Weitere kann dann im Austausch mit uns geklärt werden.

Infos für Eltern

Ziele von TrO

Auf TrO soll Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich mit Fragen der eigenen Lebensorientierung und Sinnsuche auseinander zu setzen und diese zur Sprache zu bringen. Die Tage sollen die Selbst- und Sozialkompetenz der Teilnehmenden fördern.

Im Mittelpunkt: Themen und Fragen der jungen Menschen

Wesentlich für das Konzept von TrO ist das Prinzip der Teilnehmendenorientierung: Im Mittelpunkt stehen die Fragen und Themen, die sich aus den Lebenssituationen und Lebenserfahrungen der Schüler*innen, bzw. aus den Prozessen in der Gruppe ergeben.

Die Inhalte von TrO sind daher nicht vorgegeben. Die Inhalte werden von den Teilnehmenden zusammen mit den Referent*innen zu Beginn des Kurses herausgearbeitet und festgelegt.

Erfahrungsgemäß sind das vor allem Themen wie: die eigene Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Freundschaft, Liebe und Partnerschaft, die Frage nach dem Sinn des Lebens, der Umgang mit Konflikten, Sucht und Sehnsucht, woran ich glaube und was mich hoffen lässt, Fragen nach der eigenen Zukunft…

Religiöse Orientierung?

Wenn sich die jungen Menschen mit ihren Fragen nach Sinn und Orientierung auseinandersetzen, berühren sie die religiöse Dimension des Lebens. Die Behandlung religiöser Themen und Fragen unterliegt aber immer der Freiwilligkeit, sie ist ein Angebot. Das ergibt sich aus dem Prinzip der Teilnehmerorientierung.

Bei unseren Morgen- und Abendimpulsen wird die religiöse oder auch spirituelle Dimension der Tage vielleicht nochmal am meisten spürbar. Wir schaffen eine ruhige Atmosphäre, lesen eine Geschichte vor, zeigen ein Video oder spielen ein Musikstück ab, welche zu weiteren Gedanken anregen sollen.


Buchungsanfrage TrO


Mitarbeit im Team

Für unser TrO-Team suchen wir jederzeit engagierte junge Menschen, die Interesse an der Arbeit mit Jugendlichen haben, gerne in einem Team Arbeiten und pädagogisch neue Erfahrungen sammeln möchten.

Als Teamer*in arbeitest Du mit circa 15 anderen jungen Menschen als Honorarkraft in einem engagierten Team, das sich gerne ab und zu trifft um Kurse zu planen und zu reflektieren. Du bekommst Weiterbildungsmöglichkeiten, ein bisschen Geld und kannst flexibel entscheiden bei welchen Kursen Du mitfahren möchtest.

Kurz und knapp – Was erwartet Dich bei TrO?

„Wir bieten den Teilnehmer*innen den Platz den Sie brauchen, um sie selbst zu sein“

Tage religiöser Orientierung werden für Schüler*innen angeboten und bieten ihnen Raum sich mit Fragen des Lebens auseinanderzusetzen, die sonst keinen Platz in Schule finden. Dafür werden die Teilnehmer*innen bei jeweils dreitägigen Kursen von zwei bis drei Teamer*innen begleitet.

Interesse oder Rückfragen?

Dann melde Dich bei Jacco. Er gibt Dir weitere Informationen und freut sich sehr, wenn Du Dich bei ihm meldest!