Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist eines der Schwerpunktthemen der KjG. Auf der Diözesankonferenz im November 2019 wurde zu diesem Thema ein Sachausschuss gegründet. Infos dazu und zum Thema Nachhaltigkeit allgemein findest du auf dieser Themenseite.

Nestlé adé! - Erklärungen und Tipps zum Nestlé-Boykott

„Nestlé Adé!“ – so lautet der Titel eines Beschlusses der KjG Bundeskonferenz, mit dem sich die Bundesebene von allen Produkten des Nestlé-Konzerns verabschieden will. Durch einen Boykott, also einen Verzicht auf alle Produkte von Nestlé und seinen Tochterfirmen, will die KjG auf das Fehlverhalten von großen Konzernen aufmerksam machen und sie zum Umdenken zwingen. Damit wir etwas bewegen können - auch in den Diözesanverbänden und Pfarrgruppen - wollen wir euch mit einer Handreichung zu Nestlé und den Gründen für den Beschluss die nötigen Infos liefern. Die Broschüre findest du hier:

Broschüre "Nestlé adé!" als PDF herunterladen

Broschüre "Nestlé adé!" online bei issuu.com durchblättern

 

Florian Bonzol Zuständiger Referent für das Thema Nachhaltigkeit

Telefon: 
0251 674998-32 | Mobil: 0160 99504267
Bürozeiten: 
Montag - Donnerstag

Nachhaltigkeit in der Diözesanstelle

Wir achten besonders auch in unserer Diözesanstelle darauf, dass wir mit unserer Arbeit der Umwelt so geringen Schaden wie nötig zufügen. Einige kurze Beispiele:

  • Papierausdrucke: Wir reduzieren unsere Papierausdrucke auf das Nötigste, drucken sofern möglich beidseitig aus und nutzen Fehldrucke als Notizzettel. Mit Ausnahme weniger Dokumente drucken wir außerdem auf Recyclingpapier.
  • Bestellungen: Wir achten darauf, möglichst im lokalen Einzelhandel einzukaufen und bei Printprodukten auf Recyclingpapier zu drucken (Jahresprogramm, Guckloch...). Im Büro trinken wir außerdem fair gehandelten Kaffee und Tee, Wasser aus der Region und achten darauf, nachhaltig produzierte Lebensmittel zu kaufen.
  • Mobilität: Bei Fahrten zu Kursen und Veranstaltungen versuchen wir Fahrgemeinschaften zu bilden und gemeinsam anzureisen. Außerdem nutzen wir regelmäßig das Stadtteilauto.