Zum Weltfriedenstag (21. September): Jetzt schon für "DenkMal!" vormerken lassen

Es ist noch eine Weile hin, bis vom 24. - 28. Mai 2017 im Nordsternpark Gelsenkirchen die bundesweite Großveranstaltung "DenkMal!" stattfindet. Aber so lange ist es dann doch wieder nicht und bald soll auch das Anmeldeverfahren starten. Den Weltfriedenstag am heutigen 21. September möchten wir daher explicit schon einmal nutzen, um "DenkMal!" zu bewerben. Das passt deswegen gut, weil diese Großveranstaltung mit folgendem Slogan überschrieben ist: "Frieden denken. Zukunft schenken." Wer auf Nummer sicher gehen und sich auf jeden Fall seinen Platz sichern will, der kann sich bei Dorothee Schmerling in der Diözesanstelle bereits vormerken lassen und erhält schon erste Infos. Wir halten hier aber auch auf dem Laufenden, sobald es etwas neues zu erfahren gibt!

Hintergrund Weltfriedenstag (Quelle: Wikipedia)

  • Die Jahresversammlungen der UN-Generalversammlung beginnen traditionell am dritten Dienstag im September. Am 21. September 1981, dem Tag der damaligen Vollversammlung, verkündete die Generalversammlung: Dieser Tag soll offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace) und soll genützt werden, um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken. Am 30. November 1981 wurde dieser Tag in der UN-Resolution 36/67 zum „International Day of Peace“ erklärt. Er soll ein Tag des Waffenstillstands und der Gewaltlosigkeit sein.
  • Nach einer Kampagne von Jeremy Gilley und der Peace One Day-Organisation verabschiedete die UN-Generalversammlung am 7. September 2001 einstimmig die Resolution 55/282.[56] Nach dieser soll der Weltfriedenstag ab 2002 jedes Jahr weltweit am gleichen Tag, dem 21. September, gefeiert werden. Allerdings findet der Tag bis heute in der Öffentlichkeit relativ wenig Beachtung.
  • Seit 2004 ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) alle Kirchen dazu auf, jährlich den 21. September zu einem Internationalen Tag des Gebets für den Frieden zu machen, „als eine Möglichkeit, die Zeugniskraft der Kirchen und Glaubensgemeinschaften den vielen Kräften der weltweiten Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit hinzu zu fügen“.