Verstärkung fürs Büroteam: Willkommen in der KjG, Jacco!

Jacco Grasemann begleitet als Bildungsreferent das TrO-Team, das zukünftig zur KjG-Familie gehört. Die GUCKLOCH-Redaktion hat sich mit ihm unterhalten.

 

Ein herzliches Willkommen in der KjG, lieber Jacco. Magst du dich erst einmal kurz vorstellen?

Na klar. Ich bin 28 Jahre alt und habe Soziale Arbeit an der FH Münster studiert. Seit 2017 habe ich als Bildungsreferent bei der KSJ auf dem gleichen Flur wie die KjG gearbeitet.

Was waren dort zuletzt deine Aufgaben?

Ganz grob zusammengefasst war das die Projektarbeit im Bereich Schule. In erster Linie zählt dazu die Begleitung des TrO-Teams. Aber auch Pat*innenschulungen, Medienbildung an Schule, Cybermobbing-Prävention, die Begleitung des Projektarbeitskreises Junge Erwachsene (PakJE) und die Stadtgruppen.

…die bei uns Pfarrgruppen heißen. Da wirst du dich wohl an einen neuen Namen gewöhnen müssen. Dein Wechsel zur KjG ist nun vollzogen. Bist du aufgeregt? Worauf freust du dich, was bereitet dir vielleicht noch Sorgen?

Sorgen habe ich eigentlich keine, weil ja schon einiges ins Rollen gebracht wurde. Ich freue mich einfach, dass Klarheit da ist und es nun eine Zukunft für das TrO-Team gibt. Und ich freue mich, dass es die KjG geworden ist. Durch die Flurnachbarschaft konnte ich ja schon einiges von der KjG mitbekommen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Büroteam und darauf, Ideen auszutauschen. Für das TrO-Team ist das jetzt eine gute Gelegenheit, auf die letzte Zeit zurück zu blicken und Dinge zu optimieren oder zu verändern.

Verändern ist ein gutes Stichwort. Auch für die KjG stehen mit der Übernahme des TrO-Teams respektive dir Veränderungen ins Haus. Was glaubst du, wo du dich einbringen kannst, wo siehst du Potenzial oder wo fehlt dir bei der KjG vielleicht noch etwas?

Puh, das ist jetzt nicht so einfach. Ich bringe mich auf jeden Fall gerne kreativ ein. Aktuell kann ich nicht sagen, dass mir etwas fehlt. Aber ich finde die Fragestellung interessant, wie KjG mit Schule vereinbar ist oder es werden kann. Da mag vielleicht noch etwas Potenzial liegen.

Den Job mal außen vor. Was beschäftigt dich in deiner Freizeit?

Meine Freundin würde jetzt antworten: Sehr viel Malteser Jugend. Ich habe gerade eine Jugendgruppe in Telgte und peile an, mit meinen älteren Gruppenkindern bald eine neue Kindergruppe ans Laufen zu bringen. Im letzten Jahr war ich Lagerleiter der „Wilden Wiese“, dem Bundesjugendlager der Malteser. Ich habe gerade unglaublich viel Freude und Gelegenheit zu Singen. Wir werden ja zum Beispiel beide auch im Februar am Hamburger Singewettstreit teilnehmen (Pelle nickt). Ansonsten koche ich sehr gerne und spiele gerne Computergames. Auch privat beschäftige ich mich mit Themen der Medienbildung und Digitalität. Aber Jugendverbandsarbeit ist definitiv die Nummer eins. Einmal die Woche mache ich „Coffee-Office“ im Dreiklang und arbeite Dinge dafür ab. Achja – und ich würde gerne wieder anfangen Basketball zu spielen.

Okay. Einmal noch zurück zur KjG. Welcher Buchstabe unseres Kürzels ist dir wichtig?

Der, der kleingeschrieben wird: Das „J“. Ich würde mich selbst noch als jung bezeichnen und habe den Eindruck, dass gerade bei der KjG das „J“ wichtig ist und hier schon die Jüngsten der Jüngsten mitentscheiden können. Das ist wohl eine große Stärke der KjG.

Danke dir schon einmal für das Interview. Am Ende noch zwei kurze Entweder-Oder-Fragen.

Zeltlager oder Schützenhalle?

Zeltlager. In Zeltlagern schlafe ich unfassbar gut. Wenig, aber gut.

Kaffee oder Tee?

Im Büro Kaffee, Zuhause auf dem Sofa gerne mal eine Kanne Tee.