Über 70 KjGler*innen beweisen ihre Survival-Fähigkeiten

Survival-Stationslauf, Pflanzen eines Baumes, Taufe des neuen Seelenbohrer-Maskottchens – das diesjährige Burgfest hatte einiges zu bieten.

Am vergangenen Samstag nahmen über 50 Kinder und Leiter*innen sowie knapp 20 Helfende an der Tagesveranstaltung auf der Jugendburg in Gemen teil. Aufgeteilt in Bezugsgruppen konnten die Teilnehmenden ihre Survival-Fähigkeiten von 10:00 – 18:00 Uhr unter Beweis stellen.

Wie entfacht man ohne Feuerzeug oder Streichhölzer in der Wildnis ein Feuer? Mit welchen Materialien lässt sich ein Wasserfilter zusammenbauen? Welche Pflanzen sind überlebensnotwendig und welche lebensbedrohlich? Alle diese Fragen können die KjGler*innen nun beantworten. Außerdem wissen sie, wie ohne viel Aufwand langanhaltende Fackeln gebaut werden. Ein Anti-Pandemie-Elixier (Seife) herzustellen, stellt ebenfalls kein Problem dar. Sogar wenn es um die proteinreiche Ernährung geht, kennen die Teilnehmenden nun essbare Insekten, die sich allesamt in der Wildnis finden lassen.

Nach der Mittagspause haben wir das neue Seelenbohrer-Maskottchen vorgestellt und auf den Namen „Thomas Bohrus“ getauft. Der Name leitet sich von dem Schutzpatron der KjG, Thomas Morus, sowie unserem Verbandslogo, dem „Seelenbohrer“, ab. Anschließend durften die Helfenden einen Ginkgobaum in der Nähe der Gästehäuser pflanzen. So haben wir einen weiteren Beitrag zu einem unserer Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit geleistet.
 

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Wir bedanken uns bei allen Pfarrgruppen, die an unserer Aktion erfolgreich teilgenommen haben!
▶️KjG Neukirchen-Vluyn, KjG St. Joseph Dülmen, KjG Rorup, KjG Vreden, KjG Recke, KjG Schillerstraße, KjG Borth.

Wir hatten einen mega coolen Tag und freuen uns schon auf das nächste Burgfest, hoffentlich ohne Einschränkungen!