KjG Menzelen und Henrik Bock mit Thomas-Morus-Preis ausgezeichnet

Der Thomas-Morus-Preis für besonderes soziales Engagement einer Pfarrgruppe ging dieses Jahr an die KjG Menzelen (vertreten durch Max Reimers (2.v.l.) und Jana Polm (Mitte)). Der Verdienst war die außergewöhnliche Leistung bei der „72-Stunden-Aktion“ 2019. Ausschlaggebender Punkt für die Jury war der Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit, das ebenfalls ein Themenschwerpunkt der KjG auf Diözesanebene ist. Innerhalb der 72 Stunden haben die Leiter*innen zusammen mit den Kindern unter anderem Insektenhotels gebaut und Taschen aus T-Shirts gebastelt. Die Leiter*innen haben ebenfalls besprochen, wie es möglich sein kann, nachhaltig zu reisen.

 

Neben der KjG Menzelen erhielt Henrik Bock aus der KjG Wildeshausen (2.v.r.) den Thomas-Morus-Preis als Einzelperson für außergewöhnliches soziales Engagement in seiner Pfarrgruppe. Er war immer da und für alle durchgehend ansprechbar, falls mal ein Problem aufgetreten ist. Seine guten Ideen haben die Arbeit der KjG Wildeshausen sehr gut voran gebracht.

Der Thomas-Morus-Preis wird in unregelmäßigen Abständen vom KjG Diözesanverband verliehen und vom Förderverein der KjG im Bistum Münster gestiftet. Der Preis wurde am vergangenen Samstag im Rahmen des Burgfestes der KjG auf der Jugendburg Gemen durch Ute Brickwedde (für die Jury) und Maurice Richter (für den KjG Diözesanausschuss) überreicht.